EPROM emulieren statt brennen
Vor kurzem bin ich auf ein interessantes Projekt gestoßen. Es ging um einen sogenannten EPROM-Emulator. Also ein Gerät, das u.a. über USB über einen Adapter vorgibt, ein EPROM zu sein.
Vor kurzem bin ich auf ein interessantes Projekt gestoßen. Es ging um einen sogenannten EPROM-Emulator. Also ein Gerät, das u.a. über USB über einen Adapter vorgibt, ein EPROM zu sein.
Ein neues Board aus Bildern von alten Boards erstellen, das war mein Ziel. Leider gab es immer nur Fragmente, und das von verschiedenen Versionen. Daher war eine exakte Nachbildung leider nicht möglich, aber die Platine als solches wurde neu erstellt. Das erforderte einige Schritte, die sich aber gelohnt haben.
Diesmal habe ich meinen alten DELA EPROMMER II wieder aufgebaut. Das war damals mein zweites EPROM-Programmiergerät, mit dem ich eine Menge EPROMs geschrieben habe. Und ich fand, dass sich ein Nachbau dieser Erweiterung lohnt, zumal immer noch viele die EPROMs direkt mit dem C64 schreiben wollen.
Cartidges mit EPROMs, die Programme speichern konnten, waren in den 1980er Jahren bereits zahlreich. Eine Karte, die 256kByte speichern konnte, war allerdings schon seltener. Und eine Karte, die die EPROMs komplett füllt, war schon etwas Besonderes. Ich habe einen Nachbau dieser Karte gemacht.